Am Nachmittag des 11. November wurden wir um ziemlich genau 15:00Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Aufräumarbeiten im Kreuzungsbereich der Bundestraße B135 mit der Landesstraße L1179 nach Bernhartsdorf alarmiert. Als wir am Einsatzort eintrafen, waren wir die ersten Einsatzkräfte dadurch teilte sich unsere Mannschaft mehrere Aufgabenbereiche zu Beginn. Gemeinsam mit einem zufällig vorbeifahrenden Arzt übernahm einer unserer Feuerwehrmänner die Sanitäterrolle, gleichzeitig wurde die Unfallstelle durch Lotsen abgesichert.
Von der Volksschule Gaspoltshofen wurden wir am 12. September gebeten bei der Aktion "Hallo Auto" mitzuarbeiten. Dabei musste die Fahrbahn stark mit Wasser benetzt werden. Dabei wurde sehr deutlich gezeigt, wie sehr sich der Bremsweg bei nasser im Vergleich zur trockenen Fahrbahn verändert. Auch auf viele andere Gefahren im Straßenverkehr wurden die Kinder hingewiesen.
Am Montag den 23. Juni, kurz nach dem Unwetter, wurden wir von der Landeswarnzentrale in Linz zu Freimachen von Verkehrswegen nach Edt am Stömerberg alarmiert. Grund dafür waren zwei umgestürzte Bäume die beide über der Straße lagen. Nach der Absicherung des Güterweges wurde ein Baum mittels Seilwinde umgezogen, da er sich bei Nachbarbäumen verfangen hat. Als diese Gefahr beseitigt war, wurden beide Bäume zerkleinert und von der Fahrbahn entfernt. Nach der abschließenden Reinigung konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Geräte versorgen.
Am Montagvormittag wurden wir am 02. Juni zu einem Dieselaustritt bei einem am Holzhäuselberg gerufen. Ein LKW riss sich bei einem Ausweichmanöver bei neben der Straße stehenden Hydranten den Dieseltank auf und Diesel trat aus. Bei dem Unfall wurde auch der Hydrant leicht beschädigt. Nach dem Eintreffen wurde die ausgetretene Menge an Diesel sofort mit Ölbindemittel gebunden. Der Tank wurden mit einem runden Holzkeil notdürftig, aber dicht verschlossen. Somit dauerte unser Einsatz nicht einmal eine Stunde und unsere ausgerückte Mannschaft konnte wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Gleich im Anschluss zu der Personenrettung in Untergrünbach wurden unsere Kameradinnen und Kameraden zu einem weiteren Arbeitseinsatz gebeten. Eine verängstigte Katze konnte scheinbar nicht mehr alleine von einem Baum. Von der Besitzerin wurden wir gebeten die Katze aus größerer Höhe zu retten. Gleich nach dem Anleitern beim Baum war die Katze so verschreckt, dass sie selbständig vom Baum herunter kam. Somit konnte auch dieser Einsatz bereits nach wenigen Minuten wieder beendet werden und die gesamte Mannschaft ins Feuerwehrhaus einrücken.
Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurde unsere Feuerwehr am Dienstag den 18. März gerufen. Eine Katze befand sich in größerer Höhe in einer Astgabel eines Baumes und konnte nicht mehr selbstständig nach unten. Da das Tier bereits länger am Baum festsaß und der Besitzer das Jammern des Haustieres bemerkte, wurden wir als zuständige Feuerwehr alarmiert. Aufgrund der großen Höhe und der Unbefahrbarkeit von anderen Rettungsgeräten, wurden die Höhenretter aus Gallspach zu dem Einsatz dazu gerufen und um Unterstützung gebeten.
Am vergangenen Freitag wurden wir kurz nach 14 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen in die Hauptstraße alarmiert. Nachdem die beiden PKWs aus unbekannten Gründen zusammengekracht sind, traten Betriebsflüssigkeiten aus. Das Öl und der Kühlerfrostschutz wurden mittels Ölbindemittel gebunden und nach Absprache mit der Polizei konnten beide Unfallfahrzeuge entfernt werden. Nach der Reinigung der Fahrbahn konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Während der Aufräumarbeiten war eine Umleitung eingerichtet.
Nur etwa drei Stunden nach dem ersten Einsatz wurden wir um 17:37 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Altenhof/H. zu einen Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person Nähe Hofing alarmiert. Gleich nach dem Eintreffen mit unserem Rüstlöschfahrzeug am Einsatzort konnten wir feststellen, dass keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt waren. Lediglich ein nicht ungefährlicher Hund war in einem der beiden Unfallfahrzeuge eingeschlossen.
Zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall wurde unsere Feuerwehr am 23. Dezember nach Bernhartsdorf gerufen. Unverzüglich rückte unser Rüstlöschfahrzeug vollbesetzt zum Einsatzort aus, um sich ein Bild der Lage zu machen. Am Einsatzort eingetroffen, fanden wir ein Unfallfahrzeug völlig beschädigt in der Wiese vor. Dieser PKW streifte die Hausmauer, fuhr auf eine Böschung und touchierte zum Abschluss noch einen großen Baum am Privatgrundstück. Die Unfalllenkerinnen waren nicht mehr im Fahrzeug, aber auch nicht mehr an der Unfallstelle.
Mit dem Stichworten "Bergung Großfahrzeug" wurden unsere Feuerwehrkameradinnen und Kameraden am Donnerstag den 12. Dezember um 11:18 Uhr alarmiert. Gleich nach dem Eintreffen unserer ersten Mannschaft mit dem Rüstlöschfahrzeug war schnell klar, da hier ein großer Kran vom Abschleppunternehmen Hummer in Marchtrenk benötigt wurde. Bis zum Eintreffen des Bergeunternehmens wurde der Verkehr wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Zusätzliche eintreffende Kameraden richteten eine Umleitung für Schwerfahrzeuge über Unteraffnang und Hörmeting ein.